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"Du bist, was du isst"

 

Es gibt Momente, da macht es Klick. Und zwar so richtig!

 

Das Wissen, welche Nahrung gut und wichtig für mich ist, war vorhanden. Wie sah es mit meiner Umsetzung aus? Es fehlte oft an der erforderlichen Konsequenz.

 

Dabei ging es mir gar nicht gut und hatte ich doch in der Vergangenheit festgestellt, dass es ganz viel damit zu tun hatte, was auf meinem Speisezettel stand.

 

 

 

Mit der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin und ich es schaffen will,  gut für mich zu sorgen und auf meine Ernährung konsequent zu achten, war derste Schritt getan. Denn die Angst vor dem "Verzichten müssen" war wie weggeblasen. Stattdessen lenkte ich meine Gedanken auf das neue Körpergefühl, welches ich durch eine gesündere Ernährung bekommen würde.

In meinem Bewusstsein entstanden positive Gedanken wie "mehr Energie",  "ein paar Pfunde weniger",           "Ausgeglichenheit"... und zum ersten Mal der Wunsch die Ernährung dauerhaft umzustellen.

 

Klar mache ich auch mal ein paar Ausnahmen, aber zu 80 Prozent schaffe ich es nun,  mich ausgewogen und nähstoffreich zu ernähren. Ich verzichte so gut wie möglich auf Industriezucker und Weizenmehl. Und was soll ich sagen: "Es geht mir gut"!

 

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